alltag von morgen veröffentlicht Artikel in Zeitschriften, die fachlich fundiert, alltagsnah und inspirierend sind.
Sie finden hier eine Übersicht über Studien zum Download sowie Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften, die bis zum Jahr 2000 zurück gehen. Die Liste wird ständig aktualisiert.
| Veröffentlichungen von Dr. Angelika Sennlaub (->Publikationen 2009 und früher) | |
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2011 |
Koordination und Kontrolle. Konflikte in der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen, in: Blätter der Wohlfahrtspflege, Deutsche Zeitschrift für Soziale Arbeit, 01/2011, S. 14 - 16 zusammen mit Uta Meier-Gräwe Kontrastprogramm. So reduzieren Sie mit bewusster Farbgestaltung Stressfaktoren für Menschen mit Demenz, in: Hauswirtschaft & Management, 01/2011, B 2.37, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren S. 1 - 12 |
2010 |
Ambulante Versorgung in Stadt und Landkreis Gießen, in: Hauswirtschaft und Wissenschaft, 3/2010, S. 141 - 148 zusammen mit Uta Meier-Gräwe Wie wir wohnen können: Die Wohnform als Grundlage der Haushaltsführung, in: Fachausschuss Haushalt und Wohnen der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Wohnen - Facetten des Alltags. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren S. 69 - 75 Wohnen im Alter, in: Fachausschuss Haushalt und Wohnen der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Wohnen - Facetten des Alltags. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren S. 110 - 122. Zusammen mit Susanne Feuerbach Normal Wohnen auch mit Beeinträchtigungen: Das Normalisierungsprinzip, in: Fachausschuss Haushalt und Wohnen der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Wohnen - Facetten des Alltags. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren S. 129 - 130 Ambulante Versorgung in Stadt und Landkreis Gießen, in: Fachausschuss Haushalt und Wohnen der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (Hrsg.): Wohnen - Facetten des Alltags. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren S. 221 - 225. Zusammen mit Uta Meier-Gräwe Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen für ältere Menschen steigt, in: DW Die Wohnungswirtschaft, 5/2010, S. 26 - 27 |
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Studie zu aufzuwertenden Stadtteilen (ehemals soziale Brennpunkte) in Rheinland-Pfalz. Erstellt von Uta Meier-Gräwe und Angelika Sennlaub. Fingerspitzengefühl gefragt. Privatheit in der stationären Versorgung, in: Hauswirtschaft und Management, B 2.34, 11/2009, S. 1 - 26. Zusammen mit Susanne Feuerbach. Zur Zukunft haushaltsnaher Dienstleistungen für Haushalte älterer Menschen, in: Hauswirtschaft und Wissenschaft 2/2009, S. 66 - 75 |
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2008 |
Sozialbericht Neustadt an der Weinstraße für das Jahr 2007. Erstellt unter der wissenschaftlichen Leitung von Uta Meier-Gräwe im Auftrag der Stadt Neustadt an der Weinstraße. Neustadt a.d.W. 2008. - Der Bericht ist abrufbar als PDF* unter Privatheit im Pflegeheim - Wege aus der Zwickmühle, in: fundus. Fachmagazin Hauswirtschaft 1/2008, S. 19 - 20. Zusammen mit Susanne Feuerbach. Demenz und Raum - Gestaltungsmöglichkeiten für die Hauswirtschaft, in: Hauswirtschaft und Management 1/2008, B 2.27 (38. EL), S. 1 - 20. |
2007 |
Kinderbericht für die Stadt Paderborn. Lebenslagen und Bildung von Kindern im Alter bis acht Jahre. Erstellt unter der wissenschaftlichen Leitung von Uta Meier-Gräwe im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Paderborn 2007. Wohnen im Alter - Wie hätten Sies denn gerne?, in: Vom Siechen über König Kunde zum normalen Menschen? Über sich wandelnde Aufgaben der Hauswirtschaft in der stationären Versorgung alter Menschen in Deutschland, in: Hauswirtschaft und Wissenschaft 2/2007, S. 69 - 80 Bei Neu- und Umbau bedenken: Gelegenheiten machen gesprächig, in: DW Die Wohnungswirtschaft 6/2007, S. 46 - 48. Zusammen mit Susanne Feuerbach. |
2006 |
Wohnen - Besonderheiten von Planung und Gestaltung des Lebensraums, in: Leicht-Eckardt, Elisabeth (Hrsg.): Bewohnerorientierte Hauswirtschaft. Praktische Konzepte und ihre Umsetzung in der Altenhilfe. München: Verlag Neuer Merkur, S. 63 - 87 Gemeinschaftseinrichtungen: Gemeinschaftsbesitz braucht Gemeinschaft, um Nachbarschaften zu stärken, in: DW Die Wohnungswirtschaft 5/2006, S. 36 - 37 Wie will ich leben und meinen Haushalt führen? Wohnen zwischen Versorgungssicherheit und Selbstbestimmung, in: BAGSO e.V. Nachrichten 4/2006, S. 12 - 13. Zusammen mit Barbara Freytag-Leyer. |
2005 |
Wohnen mit Commons zwischen Zumutung und Chance - Die Zukunftsfähigkeit des Wohnens mit Gemeinschaftsbesitz, in: GAIA 4/2005, S. 323 - 332 (gelistet im Institute for Scientific Information ISI) Wohnen mit Commons: Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Gemeinschaftsbesitz im Wohnalltag. Eine qualitative Studie, in: wohnbund-informationen II+III/2005, S. 60 - 63 Gemeinsame Alltagsversorgung im Wandel: Quo vadis Gemeinschaftliches Wohnen?, in: Hauswirtschaft und Wissenschaft 4/2005, S. 166 - 176 Wohnen mit Commons zwischen Zumutung und Chance. Einflussfaktoren auf die Akzeptanz von Gemeinschaftsbesitz im Wohnalltag. München: oekom verlag |
2004 |
Wohnwirklichkeiten, in: Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (dgh), Wohnformen. Beiträge zu einer zukunftsorientierten Wohnversorgung. Aachen, S. 21 - 39 Gruppenwohnen, in: Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (dgh), Wohnformen. Beiträge zu einer zukunftsorientierten Wohnversorgung. Aachen, S. 61 - 68 Acceptance Factors for Living with Commons. Diskussionspapier auf der Jahrestagung des European Network for Housing Research (ENHR) in Cambridge |
2003 |
Mehr Mut zum Umwohnen. Lösungen zur Verringerung des Flächenverbrauchs, in: Ökologisches Wirtschaften, 6/2003, S. 5 |
2002 |
Vom Öffentlichen ins Private und wieder zurück. Einige Gedanken zum Wohnen, in: Haushalt & Bildung 2/2002, S. 3 - 10 |
2000 |
Das gesundheitsfördernde Krankenhaus. Ein WHO-Programm und seine Bedeutung für den Bereich der Verpflegung. Diplomarbeit, veröffentlicht in der Schriftenreihe zur Wirtschaftslehre des Haushalts, JLU Gießen Nr. 16 |
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